Willkommen in der Welt von Stefan Gemmel
Willkommen in der Welt         von Stefan Gemmel

Auf dieser Seite stelle ich Dinge oder Ereignisse vor, die mir besonders wichtig sind.

Ein letzter Gruß:

Immer wieder erzähle ich in Lesungen und Elternabenden von meiner früheren Deutschlehrerin, Frau Stadtfeld, die mir, mit ihrer wunderbar erfrischenden Art, die Welt der Literatur erschlossen und mir somit den Weg zum Autorenleben geebnet hat.

Nach langer, langer Krankheit ist sie im Juni 2012 gestorben.

Mit ihr geht ein Stück von mir aus dieser Welt. Doch im Herzen - und auch in meinen Lesungen - wird sie stets anwesend sein.

HERZLICHEN DANK für alles, liebe Frau Stadtfeld.

Als Kulturbotschafter mit der Ministerpräsidentin von RLP, Malu Dreyer, in China.

Ein besonderes Erlebnis, vor allem die beiden Literaturveranstaltungen vor Ort, mit den chinesischen Schülern und Studenten.

 

Das Magazin BuchMarkt berichtet

HIER

 

Hier kann ich Euch meine erste Widmung eines ebooks zeigen: In einem Sony-Reader habe ich "Robin Wuff und Bruder Katz" signiert.

Das war ein interessantes Gefühl: Meine erste Signatur. Vielleicht kennt Ihr den Werbespruch "Mein erster Sony" - der bekam jetzt für mich einen ganz neuen Sinn ...

Danke an die Buchhandlung Mausbuch, dass sie mir alles rund ums ebook erklärt haben. Nun habe ich auch so ein Gerät und finde es klasse.

 

 

Sehr gefreut habe ich mich über diese Ausgabe der Literatur-Fach-Zeitschrift "Federwelt", in der ich 2006 mit meiner Arbeit Titelthema und sogar Titelbild sein durfte!

Dieses Heft wird in dem renommierten Uschtrin-Verlag herausgegeben.

 

Gerührt war ich von der Geste der Mali-Hilfe, einer Organisation, die sich in bewundernswerter Weise in dem afrikanischen Land Mali stark macht, indem dort Brunnen und Schulen gebaut und die Menschen vor Ort unterstützt werden.

Dem Vorsitzenden der Mali-Hilfe, Peter Brucker, habe ich gelegentlich Honorare von Lesungen gespendet und im September 2011 dafür einen von Menschen aus Mali selbstgestickten Teppich erhalten, der auf dem Foto zu sehen ist.

Infos zur Mali-Hilfe gibt es

Dieses Portrait hat Jasmin Kirmse aus Bendorf-Stromberg gemalt. Als Vorlage hat sie das Foto rechts genommen. Jasmin kenne ich aus einer Lesenacht in ihrer Schule. Seither ist eine echte Freundschaft entstanden. Vielen Dank, Jasmin!!!

Mein ganz großes Vorbild ist ja George Simenon, der weltberühmte Schriftsteller aus Lüttich (Belgien). Zu gerne hätte ich ihn einmal getroffen, um ihm hundert Fragen zu stellen oder ihm von meiner Arbeit zu erzählen. Aber leider ist er schon 1989 gestorben. Schade!

Neulich aber hatte ich ihn doch getroffen. Na gut - nicht ihn direkt. Aber bei einem Besuch in Lüttich entdeckte ich ein wunderschönes Denkmal von ihm, das ihn lebensecht darstellt. Ich habe mich zu ihm auf die Bank gesetzt und ihm von meinen neuesten Ideen, Projekten und Büchern erzählt.

Er hat mir die ganze Zeit aufmerksam zugehört. Und es schien mir, als wäre er recht angetan von dem, was ich ihm erzählte. Zumindest hat er nichts Gegenteiliges gesagt.

(Ähem ...)

Im November 2006 war ich bei dem Moderator Martin Seidler in der SWR Sendung "Landesschau" zu Gast, um über mein Buch "Was ist los mit Marie?" zu sprechen.

Das war klasse. Martin Seidler ist in Wahrheit tatsächlich so nett und locker wie er im Fernsehen wirkt. Es war ein richtig nettes, witziges Gespräch. Eine schöne Erfahrung.

 

 

Dieses Foto habe ich im SPIEGEL von Kurt Beck entdeckt, das ihn in einem Kindergarten zeigt, wo er gerade mein Buch "So wie du!" vorstellt.

Eine echte Ehre für mich und meine Bücherhelden.

Völlig überrascht hat mich ein ganz lieber Kollege: Andreas Noga, der wundervolle Lyrikbände veröffentlicht. In seinem Band "Bernsteinäugiges Fellchen" hat er mir ein Gedicht gewidmet. Es ist einer meiner Lieblingstexte von ihm:

ankommen
 
lesen
um zu finden
 
irgendwo
auf einem tisch
 
oder in einem regal
etwas vertrauen
 
als war ich schon früher
und kehre nun zurück
 
für stefan gemmel

Aber ganz aus der Bahn geworfen hat mich Andreas, als er mir sein ganzes Buch "Orakelraum" gewidmet hat. Da war ich ganz gerührt und bin ihm sehr dankbar.

Dies ist sein neues Buch,
erschienen in der Silver-Horse-Edition.

 

Das ist Andreas:

Eine ungewöhnliche Freude bereitete mir gleich zweimal die Kollegin Lydia Hauenschild. Sie schreibt klasse Kinderbücher für Verlage wie LOEWE und ars edition und hat in zwei Büchern jeweils eine Figur nach mir benannt.

 

Ich war ganz überrascht, als ich in einer Polizei-Geschichte von einem Hundestaffelführer las, der Herr Gemmel heißt. Eine witzige Idee von Lydia, für die ich mich irgendwann einmal revanchieren werde!!

 

Und in ihrer spannenden Reihe "Piranha-Piraten" gibt es eine Zeitungsanzeige zu einer Autorenlesung. Ihr könnt ja mal raten (oder unten schauen), wie Lydia diesen Autoren genannt hat:

Hier könnt Ihr die Stelle im Buch selbst sehen und nachlesen.

 

 

Und hier ist die Zeitungs-Illustration aus Lydias erstem Band der "Piranha-Piraten" (Loewe-Verlag), in der eine Lesung zu meinem "Sherlock Wuff" angepriesen wird.

Der Autor sieht mir (noch nicht) ähnlich. Aber wer weiß: Vielleicht bin ich das ja in 20 Jahren?!

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